Wildtierstiftung kritisiert angebliche „Horstzerstörung“

Nach Angaben der Deutschen Wildtier-Stiftung sollen beim Bau von Windparks bewusst Bäume mit brütenden Greifvögeln gefällt worden sein. Der BWE vermisst allerdings konkrete Zahlen.

„…Wir haben es hier wieder mit einem Propaganda-Coup des schillernden Kohle- und Öl-Lobbyisten Fritz Vahrenholt zu tun, der die Wildtier-Stiftung ganz vor seinen klimagefährdenden Karren gespannt hat“

„…eine Zerstörung von Horstbäumen kann den Landbesitzern oder Investoren eines Windparks nichts bringen. Denn die Genehmigungsbehörden würden auch zerstörte Horste berücksichtigen.“

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Quelle: Wildtierstiftung kritisiert angebliche „Horstzerstörung“ – Energienews – Energie – top agrar online

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