Netztransparenz >Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung

Diese Studie ist schon etwas älter, liefert jedoch sehr interessante Daten. Demnach ist ein großer Teil der im Netz befindlichen Leistung bei negativen Strompreisen keinem zuzuordnen:

„Schließlich weisen die Daten einen derzeit nicht weiter aufschlüsselbaren Wert – in der Studie als „PROD_min“ dargestellt – auf, der an allen analysierten Tagen jeweils rund 20 GW aufweist. Anhand der aktuell verfügbaren Daten und Informationen kann dieser Anteil nicht weiter aufgeteilt werden. Als gesichert kann angenommen werden, dass Eigenerzeugung hierbei eine Rolle spielt. Aufgrund der derzeitigen Struktur der Netzentgelte und der Marktorganisation kann es sinnvoll sein, Strom zu erzeugen, obwohl die Börsenpreise so gering sind, dass sie unterhalb der variablen Stromerzeugungskosten der Eigenerzeugungsanlage liegen oder gar negativ sind.“

Schließlich weisen die Daten einen derzeit nicht weiter aufschlüsselbaren Wert – in der Studie als „PROD_min“ dargestellt – auf, der an allen analysierten Tagen jeweils rund 20 GW aufweist. Anhand der aktuell verfügbaren Daten und Informationen kann dieser Anteil nicht weiter aufgeteilt werden. Als gesichert kann angenommen werden, dass Eigenerzeugung hierbei eine Rolle spielt. Aufgrund der derzeitigen Struktur der Netzentgelte und der Marktorganisation kann es sinnvoll sein, Strom zu erzeugen, obwohl die B

Quelle: Netztransparenz > Weitere Veröffentlichungen > Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung

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