Netztransparenz >Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung

Diese Studie ist schon etwas älter, liefert jedoch sehr interessante Daten. Demnach ist ein großer Teil der im Netz befindlichen Leistung bei negativen Strompreisen keinem zuzuordnen: „Schließlich weisen die Daten einen derzeit nicht weiter aufschlüsselbaren Wert – in der Studie als „PROD_min“ dargestellt – auf, der an allen analysierten Tagen jeweils rund 20 GW aufweist. … weiterlesenNetztransparenz >Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung

Sektorenkopplung und Negative Strompreise: Statkraft regelt Windstromproduktion herunter | EUWID Neue Energie

„..vor allem die Nutzung zuschaltbarer Lasten zähle zu den Maßnahmen, die gegen das identifizierte Marktversagen ergriffen werden müssten“ Durch eine bedarfsgerechte Regelung von rund 3.000 MW Windstrom aus vermarkteten Windparks hat Statkraft die deutschen Stromkunden letzten Sonntag nach eigenen Angaben um mehr 5 Mio. € entlastet. Quelle: Negative Strompreise: Statkraft regelt Windstromproduktion herunter | EUWID … weiterlesenSektorenkopplung und Negative Strompreise: Statkraft regelt Windstromproduktion herunter | EUWID Neue Energie

Das §24-Risiko wird gedämpft, aber nicht beseitigt

Im Klartext: nur wenn die Preise am Day-Ahead- und am Intra-Day-Markt gleichzeitig mindestens sechs Stunden in Folge negativ sind, kommt es zum Wegfall der Marktprämie. Mehr dazu im Artikel: Negative Strompreise

Kostenstudie 2015 bis 2017 – Windenergie an Land

In dieser detaillierten Studie werden die Stromgestehungskosten für Windenergieanlagen an Land transparent dargetsellt und analysiert. Insgesamt sinken die Kosten kontinuierlich in kleinen Schritten. Eine Sensitivitätsanalyse für den Einfluss negativer Strompreise (§24 EEG 2014) lässt jedoch noch Raum für Interpretationen, da aktuell aktiv an Modellen gearbeitet wird, welche die Negativpreishase durchbrechen können und somit hoffentlich entschärfen. … weiterlesenKostenstudie 2015 bis 2017 – Windenergie an Land